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Kollektive Schlafstörungen

Fotograf: Hannes E.
(Mond-Halo in Kanada bei -22°C)
Guten Mor*gähn*. Wie spät ist es... erst 8 Uhr. Aufgestanden bin ich heute natürlich schon 5.35 Uhr. Aber im Gegensatz zu gestern war das Schlafen ein Genuss.
Interessanterweise konnten gestern viele nur schlecht schlafen. Im Bekannten- und Freundeskreis klagten auf Nachfrage einige, sich nur hin- und hergewälzt zu haben und sehr viele waren kurz nach 3 Uhr nochmal aus ihrem flachen Schlaf aufgeschreckt - ich auch. Zufall?
Meine Theorie ist, dass an dem Tag die Luftfeuchte ausnehmend hoch war. Um den Mond herum war das interessante Phänomen einer Art Regenbogen (genau benannt: Mond-Halo) zu erkennen, und nicht nur bei Fernglasanwendung, sondern mit bloßem Auge (auch ohne Brille) deutlich erkennbar.
Leider bin ich kein Wetterforscher (geschweigedenn Lunarforscher), sondern nur ein armer, kleiner Informatikstudent. Hat vielleicht irgendwer da draußen mehr Informationen?

2 Kommentare

Linear

  • *
    Anonym  
    Ein Halo entsteht durch die Lichtbrechung an Eispartikeln, hier an Eiswolken in 8-12 Kilometer Höhe.
  • *
    name  
    mhhja nicht geschlafen, lag aber mehr an der Korrepondenz mit meiner besseren Hälfte ;-)
    Mhh evtl. hilft ja ein guter Whiskey beim Einschlafen? :-)

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