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    <title>Ironischer Blog des Studenten Sebastian Flemig - Besuchermagnet</title>
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    <description>Studentische Ironie in Prosa</description>
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<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:35:23 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Ironischer Blog des Studenten Sebastian Flemig - Besuchermagnet - Studentische Ironie in Prosa</title>
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    <title>Eine Geschichte aus Mallorca</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/son_serra_de_marina_ort.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:218 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/son_serra_de_marina_ort.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Son Serra de Marina - Innerorts&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile bin ich seit 27.08. wieder im Lande. Da ich im Urlaub keine Bilder posten konnte mangels Internetcafédichte und funktionierender USB-Ports, werde ich das gleich nachholen.&lt;br /&gt;
Zu Anfangs habe ich hier aber noch eine Abschrift eines - nennen wir es Tagebucheintrags - vom Tag der Ankunft. Mir war da einfach so, dass ich meine Erlebnisse aufschreiben muss und &lt;em&gt;eigentlich&lt;/em&gt; wollte ich das täglich machen. Aber nun ja, wie es halt so ist. Es ist der einzige Eintrag geblieben &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;14.08.2010&lt;br /&gt;
Um 6.00 Uhr startete unser Flugzeug mit 30 min Verspätung in Leipzig. Warum wird der Flughafen in Leipzig eigentlich LEJ abgekürzt?&lt;br /&gt;
Der Flug ist äußerst sanft, es gibt kaum Turbulenzen und sogar Frühstück (1 gut belegtes Brötchen) und Getränke (ich bestelle einen Tomatensaft mit Salz und Pfeffer - einfach weil ich mal davon gehört habe, dass er im Flugzeug besser schmecken soll - hat wohl was mit dem Luftdruck zu tun?!).&lt;br /&gt;
Kurz vor 8.00 Uhr landen wir in Palma de Mallorca. Ganz sanft, nur ein leichtes Hoppeln und wir sind da. Der Flughafen ist ordentlich groß und die üppig verwendeten hochglanzpolierten Steinplatten auf dem Boden beeindrucken.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Orientierung finden wir auch schon den Bus von Palma Airport nach Plaza d&#039;Espana. Der erste Bus ist sehr voll, wir lassen ihn links liegen, denn der nächste steht bereits bereit.&lt;br /&gt;
Gegen 10.00 Uhr bewegen wir uns durch die Innenstadt von Palma. 22°C, aufkeimende Sonne - in Anbetracht dessen, dass wir noch weit laufen müssen mit unseren Koffern und Rucksäcken - ist das echt in Ordnung.&lt;br /&gt;
Der Supermarkt, den wir nach einem Besuch bei einem extrem teuren Burger King finden, ist unübersichtlich und überfüllt. Alle Regale stehen kreuz und quer und ohne erkennbare Ordnung. Kopfschmerzen und Müdigkeitserscheinungen machen sich breit. Wir lassen für 2 Tage Frühstück und Abendessen zu Sechst 30  da und laufen zum Plaza d&#039;Espana zurück. Dort erwartet uns ein komfortabler Langstreckenbus, der uns für 3,80  nach Son Serra de Marina bringt. Das Glück steht uns ins Gesicht geschrieben, schlafend.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem ich diesen Report im Bus geschrieben hatte, stiegen wir noch einmal in einen kleineren Bus in Santa Margalida (manchmal auch Margarita geschrieben) um und waren dann irgendwann am Nachmittag endlich da, nachdem wir 3 Haltestellen zu zeitig in Son Serra de Marina ausgestiegen waren &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder liefere ich in einem späteren Post nach.  
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:18:16 +0200</pubDate>
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<category>reisen</category>

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    <title>Kurze Rueckmeldung aus dem Urlaub</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/mokka.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/mokka.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich sitze hier gerade in einem Internetcafé in Ca&#039;n Picafort und versuche mit der Tastatur klarzukommen. Leider funktioniert der USB-Port zu allem Ueberfluss auch nicht, weshalb ich euch leider nur ein (weniger markantes) Urlaubsbild von meiner Speicherkarte praesentieren kann. Die Urlaubsbilder (bzw. eine Auswahl) gibt es dann spaeter.&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt einen Mokka Kaffee, den ich hier in Ca&#039;n Picafort getrunken habe. Echt genial. Die unterste Schicht ist purer Schokoladensirup, darauf eine herrliche Schicht Espresso und obendrueber eine dicke Sahnehaube, bestreut mit einer Zucker- und Zimt-Mischung. Koestlich! Kann ich nur empfehlen. Ein Bild des Laedchens, in dem man das trinken kann, folgt auch spaeter &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Also bis bald, Sebi.  
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    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:06:25 +0200</pubDate>
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    <title>Bald im Urlaub auf Mallorca</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/mallorca.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/mallorca.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Mallorca&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vom 14. - 26. August bin ich im Urlaub auf Mallorca. Es geht in den Nordosten in die Nähe von Ca&#039;n Picafort in ein Ferienhaus, zusammen mit 5 Freunden.&lt;br /&gt;
Sofern ich mal ein Internetcafé vor Ort finde, werde ich sicher mal ein paar schöne Bilder bloggen und vielleicht den einen oder anderen Reisebericht abliefern.&lt;br /&gt;
Die vergangenen Tage liefen dazu schon einige Vorbereitungen, z.B. ein Planungsessen, an dem erste Ausflugsziele festgelegt wurden, wer wen zum Flughafen fährt und wann die Flüge gehen. Nun geht es in die Details, wie die mitzunehmende Reiseapotheke oder - meine heutige Aufgabe - welche Sonnencreme man bedenkenlos verwenden kann ohne sich alle Klamotten gelb zu verfärben (im letzten Urlaub habe ich mir fast die gesamte Garderobe gelb gefärbt und musste einiges wegschmeißen, weil es einfach nicht auszuwaschen ging). Eine richtige Lösung habe ich noch nicht, die Bewertungen im Internet gehen sehr auseinander, denn auch die Produkte ändern ihre Zusammensetzungen von Jahr zu Jahr. Eventuell wird es das LIDL Sunspray mit Lichtschutzfaktor 30 (und noch eins mit 20). Das soll angeblich nicht färben. Mal schauen, ich werde mal darüber berichten, ob es hält, was es verspricht.&lt;br /&gt;
Ein paar Geocaches gibt es auch in der Umgebung, mal sehen &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:37:35 +0200</pubDate>
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    <title>Die LED LENSER M7: neuer Testbericht!</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/345-Die-LED-LENSER-M7-neuer-Testbericht!.html</link>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/321616s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7&#039; rel=&#039;nofollow&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:215 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;238&quot; height=&quot;58&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_logo.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor etwa 2 Wochen bekam ich eine neue LED-Taschenlampe von LED LENSER zum Test zur Verfügung gestellt. Die LED LENSER M7 - eine microcontrollergesteuerte Taschenlampe mit 8 Lichtmodi und 2 Energiemanagementmodi, die man Dank &lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/technologie/smart.php?id=smart&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Smart Light Technology&lt;/a&gt; kinderleicht wechseln kann. Außerdem lässt sich der Lichtstrahl mithilfe des &lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Advanced Focus Systems&lt;/a&gt; stufenlos zwischen breit und eng (und damit weit) verstellen. Mehr Details gibt es in meinen beiden Reviewvideos. Im ersten ein klassisches Review in dem ich die LED LENSER M7 am Ende noch mit einer Taschenlampe aus Hong Kong vergleiche, einer MTE SSC P7. Und im zweiten Review erkläre ich einem Freund wie man die Taschenlampe bedient. Da seht ihr auch, dass es wirklich einfach ist, zwischen den verschiedenen Lichtmodi und Energiemodi zu wechseln. Das kann jeder, und das ist auch das tolle an der Taschenlampe. Ich kann Sie nur jedem empfehlen, der eine hochwertige und sehr gut verarbeitete Taschenlampe besitzen möchte, die sich seinen Anwendungsgebieten anpassen lässt und die jederzeit auf eine andere Anwendung eingestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Da ich es im Video nicht erwähne (Asche auf mein Haupt): Die Taschenlampe lief im Constant Current Modus etwa 40 Minuten, im Energy Saving Mode hielt ein Satz Batterien 1,5 Stunden und konnte dann sogar noch im Low Modus eine weitere halbe Stunde verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier nun die Videos &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XJhU0CTwaUs&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XJhU0CTwaUs&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/J3LJ6RbsyX4&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/J3LJ6RbsyX4&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jetzt zum Produkt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:54:03 +0200</pubDate>
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    <title>Chili-Gewinnspiel: die Auslosung</title>
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            <category>Gewinnspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;165&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/gewinnernummer.png&quot;  alt=&quot;Gewinnernummer&quot; /&gt;Vier Leute haben bei meinem &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/343-Gewinnspiel-Eine-Chilipflanze-zu-verschenken.html&quot;&gt;Chili-Gewinnspiel&lt;/a&gt; mitgemacht, bei dem ich eine Habanero-Pflanze verlost habe.&lt;br /&gt;
Nun, &lt;a href=&quot;http://www.random.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;random.org&lt;/a&gt; hat gesprochen, siehe Bild oben Links. Der Kommentar Nummer 3 hat gewonnen. Das ist der Kommentar von &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/343-Gewinnspiel-Eine-Chilipflanze-zu-verschenken.html#c1067&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
An alle anderen die auch teilgenommen haben: macht einfach nächstes mal wieder mit. Vor allem Pflanzen könnte ich mir vorstellen des öfteren zu verlosen &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:28:17 +0200</pubDate>
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    <category>chili</category>
<category>gewinnspiel</category>
<category>internet</category>

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    <title>Gewinnspiel: Eine Chilipflanze zu verschenken</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/343-Gewinnspiel-Eine-Chilipflanze-zu-verschenken.html</link>
            <category>Gewinnspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/chili_zu_vergeben.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:213 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;184&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/chili_zu_vergeben.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Diese Chilipflanze könnt ihr gewinnen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In dem Blumenkasten an meinem Fenster grünt und gedeiht es. Doch mir schwant, dass zu wenig Platz ist für die acht Pflanzen. Ich möchte deshalb diese eine derzeit 13 cm hohe Pflanze in schärfeliebende Hände abgeben. Es handelt sich um eine vollkommen laus- und sonstwie schädlingsfreie Goronong (Gattung &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Habanero&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Habanero&lt;/a&gt;). Die Früchte werden schön leuchtend gelb, typisch knautschig und schmecken sehr süß und fruchtig. Davon spürt man etwa 3 Sekunden etwas, bevor der Hammer zuschlägt &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Nach ein paar Minuten ist aber das Ärgste überstanden.&lt;br /&gt;
Für frische Chilisaucen oder, wenn man sie spät hinzugibt, für Chili con Carne ein Gedicht, um eine leicht fruchtige Note hineinzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze wird unter allen Kommentatoren verlost. Ich schicke Sie dann gut verpackt mit etwas Erde und Wasser als Päckchen dem glücklichen Gewinner. Damit ich euch nach eurer Adresse fragen kann, gebt bitte eine valide E-Mail-Adresse an. Der Gewinner wird in 10 Tagen, am Montag, den 19.07. (&quot;Einsendeschluss&quot;: 15:59:59 Uhr) durch &lt;a href=&quot;http://www.random.org&quot;&gt;random.org&lt;/a&gt; ermittelt.Die Benutzernamen werden von oben nach unten durchnummeriert und eine Zahl zwischen 1 und der Anzahl der Kommentare gezogen. Durch mehrfache Kommentare erhöht sich die Gewinnchance nicht. Die Pflanze wird nur innerhalb Deutschlands verschickt, sonst würde sie den Transport nicht überleben.&lt;br /&gt;
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen (sinnfrei, aber es schreibt doch &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;jeder&lt;/span&gt; :P).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze muss man übrigens nicht in einem Blumenkasten oder andersgeartet außerhalb der Wohnung halten. Sie fühlt sich auch an einem sonnigen Plätzchen (gern auch mit direkter Sonne) in der Wohnung sehr wohl. Wenn das Wachstum stockt, in einen größeren Topf umtopfen oder leicht düngen (alle 3 Wochen). Bis zu 120 cm werden sie hoch, wenn man sie lässt &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Alle paar Tage reichlich gießen, sie darf zwischendrin ruhig die Blätter hängen lassen. Je mehr man sie stresst (erst, wenn sie Früchte trägt!), desto schärfer werden die Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch viel Glück &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:46:53 +0200</pubDate>
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    <category>chili</category>
<category>gewinnspiel</category>

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    <title>Mein Tipp zu Deutschland gegen Spanien</title>
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/deutschland_fahnen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:212 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;155&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/deutschland_fahnen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Deutschlandfahnen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Pünktlich zur Einführung eines kleinen &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/EinmaligBefasst&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;vögelchens auf der rechten Seite (ich fand es &lt;strong&gt;so&lt;/strong&gt; süß) habe ich gleich mal meine Vorstellung vom heutigen WM-Spiel Deutschland gegen Spanien getwittert. Meiner Meinung nach wird es heute richtig spannend. Erst ein nervenaufreibendes Kopf- an Kopfrennen. Deutschland schlampt am Anfang, zieht dann langsam an und gegen Ende der 2. Halbzeit ist bei beiden die Luft raus. &lt;strong&gt;2:2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anschließend in der Verlängerung passiert nichts, aber überhaupt nichts, weil die beiden Mannschaften voreinander zuviel Respekt haben und keiner einen Fehler machen möchte. Die Zeit wird schnöde runtergespielt.&lt;br /&gt;
Anschließend das Elfmeterfinale. Ich halts kurz und tippe, dass Deutschland &lt;strong&gt;5:4&lt;/strong&gt; gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update (nach dem Spiel): die Spanier standen wie Beton und hatten ein Klasse Passspiel. Deutschland hat verdient verloren. Leider. Jetzt kann man sich ja wieder wichtigeren Dingen widmen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:08:23 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
<category>fußball</category>
<category>sport</category>

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    <title>Das Thema ClickAndBuy.com wird nun endlich mal behandelt</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/341-Das-Thema-ClickAndBuy.com-wird-nun-endlich-mal-behandelt.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:97 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;99&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/click_and_buy_logo.serendipityThumb.gif&quot; alt=&quot;ClickAndBuy Logo&quot; /&gt;Einer der meistgelesensten Beiträge auf meinem Blog ist der Beitrag über &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/181-Meine-schlechten-Erfahrungen-mit-ClickAndBuy.com.html&quot;&gt;meine schlechten Erfahrungen mit ClickAndBuy.com&lt;/a&gt;. Zeitweise gab es gleich mehrere Kommentare von anderen Geschädigten, die unverhältnismäßige Rücklastschriftgebühren zahlen mussten, weil zwischenzeitlich ihr Konto nicht gedeckt war, von dem ClickAndBuy Geld einzog, oder weil das Konto nach langer Nichtnutzung des ClickAndBuy-Accounts schlicht nicht mehr existierte.&lt;br /&gt;
So kam es, dass mich Tobias Lill, freier Journalist, anschrieb und mich fragte, ob ich diejenigen, die sich mit einem Kommentar und einer E-Mail-Adresse verewigt hatten, anschreiben könne, damit diese sich bei Gefallen an ihn wenden können. Es sollte ein Artikel werden über die hohen Rücklastschriftgebühren von ClickAndBuy.com und Konsorten. Das ganze zog sich nun schon ein paar Monate, doch das Thema bleibt ja aktuell.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es den Beitrag nun endlich bei &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,700613,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;. Zumindest ein kleiner Erfolg für die Ausgenommenen. &lt;em&gt;Und im Forum zeichnet sich auch eine interessante Diskussion ab, ob man denn nun zahlen muss oder nicht.&lt;/em&gt; Lesenswert!  
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    <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:47:47 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
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    <title>Buchempfehlung: Leonard Goldmann - Jenseits der Grenze</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/340-Buchempfehlung-Leonard-Goldmann-Jenseits-der-Grenze.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/leonard_goldmann_jenseits_der_grenze.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:211 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/leonard_goldmann_jenseits_der_grenze.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was soll man von einem 80 Seiten starken Buch schon halten? Man nimmt es in die Hand und fühlt sich sofort an Schulliteratur á la &quot;Aquis submersus&quot;, &quot;Effi Briest&quot; und Co erinnert. Doch dieses Buch hat mit den vorgenannten rein gar nichts zu tun, denn es ist spannend, mystisch und lässt sich gut nebenbei lesen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/?page_id=250&quot;&gt;&quot;Jenseits der Grenze&quot; von Leonard Goldmann&lt;/a&gt; hat den Tod als Thema. Doch mit wildem Gemetzel und blutrünstigem Gesterbe á la Stephen King hat es ebenfalls nichts zu tun. Es ist ein Buch über ein Manuskript (ich liebe geschachtelte Erzähler), das von einem Verstorbenen geschrieben worden und auf einem Dachboden nach langen Jahren gefunden worden ist. Frei von christlichen oder anders-religiösen Vorstellungen, berichtet der Verstorbene namens Eric in seinem Manuskript von seinem Autounfall und seinem Leben nach dem Tod. Das eröffnet ihm nicht etwa das Schlaraffenland, sondern auch die eine oder andere Aufgabe ist zu lösen. So findet er sich z.B. im Körper eines Industriellen wieder und erfreut sich an dem ihm gebotenen Luxus, doch dann taucht eine Frau auf und meint, ihn aus einem vergangenen Leben zu kennen.&lt;br /&gt;
Was zudem auch interessant ist: &lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/&quot;&gt;Leonard Goldmann&lt;/a&gt; ist kein Autor, dessen Buch über den großen Teich zu uns geschippert kam, hier übersetzt wurde und mit dem Leben in Deutschland herzlich wenig zu tun hat. Er ist ein regionaler Autor, spricht hin und wieder die DDR an und auch Ortsnamen wie z.B. Flöha fallen.&lt;br /&gt;
Ich kann das Buch absolut empfehlen. Es liest sich flott, die Sprache ist natürlich und unaufgeblasen und die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf. Es war noch nie interessanter, sich in 80 Seiten ein neues Bild des Lebens nach dem Tod anzulesen.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man z.B. direkt beim &lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/?page_id=250&quot;&gt;Autor&lt;/a&gt; oder über &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3981350618?ie=UTF8&amp;tag=ironiblogbesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981350618&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ironiblogbesu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981350618&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; bestellen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:38:37 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>deutschland</category>

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    <title>Die Welt ist ein Dorf</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/339-Die-Welt-ist-ein-Dorf.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    Langsam fängt der Ernst des Lebens wieder an: das Studium geht wieder los. Nach langem Hin und Her wegen noch fehlender Dokumente fürs Praxismodul und meinem &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/336-2-Wochen-Krankenhaus-und-zurueck.html&quot;&gt;Krankenhausaufenthalt&lt;/a&gt; habe ich nun über einen meiner Professoren ein Vorstellungsgespräch bei der &lt;a href=&quot;http://www.kemas.de&quot;&gt;Kemas&lt;/a&gt; gehabt. Das ist eine Firma, die unter anderem Sicherheitsschränke mit RFID-Lesegeräten herstellt. Muss man sich z.B. so vorstellen: man hat eine Chipkarte und kann mit dieser über einen Leser fahren und dann geht das jeweilige Fach auf (wenn man es denn öffnen &lt;u&gt;darf&lt;/u&gt;). Das setzt sich dann mit Schlüsselausgabesystemen und sowas fort. Das Vorstellungsgespräch lief super und mir wurden auch einige zukünftige Arbeitskollegen vorgestellt, die gerade so im Raum anwesend waren.&lt;br /&gt;
Heute ging es dann mal wieder zur Abwechslung zu einer Feier nach Leipzig zu einem Freund, den ich seit der Grundschule kenne. Viele unbekannte und bekannte Gesichter und auch die Nachbarn im Haus wurden eingeladen, denn immerhin sollte die Feier schon recht lange gehen und es sollte großzügig über die nächtliche Ruhestörung hinweggesehen werden. Nicht schlecht gestaunt habe ich dann, als mich einer meiner zukünftigen Arbeitskollegen vor Ort ansprach &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Falls du das jetzt hier liest - entschuldige, ich habe ja gesagt, ich werde ein bisschen brauchen, um mir die ganzen Namen zu merken - ich habe deinen Namen schon wieder verpriemt. Da staunt man jedenfalls nicht schlecht, wenn man nichtsahnend die Party eines alten Schulfreunds besucht und dabei einen &quot;Kollegen der Zukunft&quot; trifft.&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon auf die Arbeit in der Firma. Eine bunte, hübsch zusammengewürfelte Gruppe - da pass ich denke ich gut hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-size:75%&quot;&gt;Diesem Beitrag fehlt ein Bild. Leider habe ich kein freies Bild gefunden, dass irgendwie zu RFID passt... passiert.&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 May 2010 16:20:21 +0200</pubDate>
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    <category>chemnitz</category>
<category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

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    <title>Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/335-Wiedermal-ein-neues-Hobby-Geocaching.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/beim_loggen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/beim_loggen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Beim Loggen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was habe ich nicht alles schon an Hobbys angefangen, aber nicht ganz ernst weiterverfolgt: &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/83-Und-wieder-ein-neues-Hobby.html&quot;&gt;Lockpicking&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/14-So-gut-gings-mir-lange-nicht.html&quot;&gt;Jogging&lt;/a&gt; (dann &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/214-Die-erste-Zusammenkunft-mit-einem-Fitnessstudio.html&quot;&gt;Fitnessstudio&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/78-Mein-Chili-Tagwerk.html&quot;&gt;Züchten von Chilipflanzen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/316-Meine-neue-Leidenschaft-der-Lautsprecherbau.html&quot;&gt;Lautsprecherbau&lt;/a&gt;... und sicher noch einiges mehr, über das ich gar nicht erst gebloggt habe, weil es sonst zuviel geworden wäre &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Nun, es kommt wieder was dazu! Diesmal geht es ums Geocaching. Doch was ist Geocaching eigentlich und was mache ich da genau? Geocaching umschreibt man am besten als moderne Schnitzeljagd. Ein oder mehrere Jäger, hier genannt Cacher (sprich: Kächer) suchen nach einem versteckten Schatz, dem Cache. Um diesen zu finden, bekommt man vom Cacheowner, dem Typ, der den Cache versteckt hat, Anweisungen um diesen zu finden. Dies geschieht hauptsächlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;GPS&lt;/a&gt;-Koordinaten. Über diese kann man auf ein paar wenige Meter genau zu einem Punkt auf der Erde geführt werden.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise ist mein Handy mit GPS ausgestattet. Und schon kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Was braucht man fürs Geocachen?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht viel, aber eventuell muss man sich doch hier und da etwas dazukaufen. Ich habe bisher erst etwa 50 Caches gefunden, aber herauskristallisiert hat sich, dass man folgendes braucht:&lt;br /&gt;
- einen GPS-Empfänger, z.B. ein Handy, ein Navigationsgerät oder ein entsprechendes GPS-Gerät&lt;br /&gt;
- robuste Schuhe, die auch dreckig werden dürfen (z.B. Wanderschuhe o.ä.)&lt;br /&gt;
- einen kleinen Spiegel (z.B. eine Spiegelfliese aus dem Sanitärbedarf) um an schwer einzusehende Stellen zu gucken&lt;br /&gt;
- eine Taschenlampe (häufig sind Dinge im Dunklen versteckt - bevor man da in der Dunkelheit herumgreift, lieber vorher mal schauen - außerdem gibt es Nachtcaches - dafür sollte man eine wirklich starke, lange durchhaltende Taschenlampe haben)&lt;br /&gt;
- Handschuhe (wer unter Steinen wühlt oder ins Dunkle greift, bekommt so eine Menge erspart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Arten der Caches&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt drei wichtige Arten von Caches (wobei es noch einige mehr gibt, die aber nahezu nie Anwendung finden): &lt;em&gt;Traditionals&lt;/em&gt; bzw. traditionelle Caches sind meist einfach zu lösen. Man bekommt GPS-Koordinaten gegeben und muss sich dorthin begeben, wohin diese zeigen. Angekommen, muss man nun den Schatz finden. Das kann auch schwierig sein, wenn z.B. die Koordinaten auf einem Felsmassiv liegen und Kletterarbeit erfordern oder unter Wasser liegen. Aber normalerweise ist einfach nur ein scharfes Auge gefragt.&lt;br /&gt;
Dann gibt es &lt;em&gt;Multicaches&lt;/em&gt;, bei diesen ist mehr Einsatz gefragt. Auch hier gibt es Startkoordinaten, doch an diesen befindet sich das nächste Rätsel und nicht der Schatz/Cache. So wird man z.B. zu einem Bauwerk gelotst, an dem es das Jahr seiner Erbauung zu finden gilt und mit diesem kann man sich dann die Koordinaten des nächsten Punkts ausrechnen. Bis man irgendwann zum Final kommt, wo man wie beim Traditional mit scharfem Auge den Schatz finden muss.&lt;br /&gt;
Die drittwichtigste Variante sind &lt;em&gt;Mysterycaches&lt;/em&gt;. Diese erfordern zum Finden des Caches das Lösen eines mehr oder weniger schweren Rätsels. Das reicht von simplen Rechenaufgaben über einfache Verschlüsselungsaufgaben bis zu hochkomplizierten Hinweisen in Form von Chiffren und Gedichten. Am Ende erhält man dann wie immer Koordinaten mit dem Final.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Schwierigkeit der Caches&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Damit man sich nicht eine Tour begibt, bei der man Kletterausrüstung bräuchte und man aber eigentlich gar nicht schwindelfrei ist, hat man sich die D(ifficulty = Schwierigkeit)- und T(errain = Gelände)-Wertung einfallen lassen. D gibt an, wie schwer es ist, den Cache zu finden, während T angibt, wie schwer es ist, das Gelände um den Cache zu bewältigen. Es sind jeweils Noten von 1 (leicht) bis 5 (extrem schwer) möglich, auch abgestuft in 0,5er Schritten. T5 bedeutet häufig den Einsatz von schwerem Gerät, z.B. langen Klappleitern, Taucherausrüstung, erweiterter Kletterausrüstung (und -erfahrung!), D5 erfordert häufig große Mengen an (eventuell nicht einfach zu beschaffendem) Werkzeug oder ist einfach derart genial versteckt (z.B. in einer leeren Bolzenschraube!), dass man ordentlich danach suchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Warum geht man Geocachen?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die Faszination des Geocachens ist, dass man mal &quot;Spazierengehen&quot; kann, ohne gleich komplett unproduktiv zu sein. Wenn ich normal Spazierengehe, dachte ich häufig daran, was man in der Zeit alles hätte tun können. Das einzige wofür es gut war, war für die Entspannung. Da man aber häufig beim Spazierengehen nichts weiter zu tun hatte, kreiste einem im Hinterkopf trotzdem noch die Arbeit herum.&lt;br /&gt;
Beim Geocachen ist das wie beim Joggen: man hat einfach &quot;zu viel zu tun&quot;, um noch an Sorgen und Probleme des Alltags zu denken. Man nimmt sich die Zeit, die man braucht, sucht sich einen Cache und dann geht es los: Punkt finden, rätsel lösen, genau hinschauen, Schatz finden. Letzteres ist dann noch eine zusätzliche Belohnung, denn man darf sich im Logbuch verewigen, das immer bei einem Cache mit beiliegt. Dann darf man sich auch bei dem jeweiligen Cache auf www.geocaching.com online verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Was bringt es mir?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Eine Ablenkung vom Alltag, Bewegung an der frischen Luft, sanfte körperliche Ertüchtigung und nicht zuletzt ein Erfolgserlebnis beim &quot;Heben&quot; des Schatzes. Da macht das &quot;Spazierengehen&quot; doch gleich einiges mehr Spaß. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 10:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>freunde</category>
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<category>sport</category>

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    <title>Essen macht Leute</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/338-Essen-macht-Leute.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:209 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;112&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/ungesundes_essen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Ungesundes Essen - Nudeln aus dem Quader&quot; /&gt;Diese Geschichte ist zwar schon ein bisschen her, aber spukte mir so lange im Kopf herum, dass ich es doch mal erzählen muss. Ihr erinnert euch ja sicher, dass ich angekündigt habe, ab sofort wesentlich gesünder zu leben. Das habe ich auch umgesetzt. &lt;h3&gt;Schlafumstellung&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Ich schlafe jetzt wesentlich mehr. Nicht mehr von 3 bis 10, sondern von allerspätestens 0 Uhr bis 9 Uhr. Eher von 23 Uhr bis 9 Uhr. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass ich vorm Weckerklingeln aufwache und nicht mehr schlafen kann. Das ist in den letzten 2 Jahren &quot;Schlafraubbaus&quot; nie passiert. Ich bin immer erschlagen ins Bett gegangen und mindestens genauso wieder aufgewacht. Vom Tag war dann letztendlich auch nichts mehr übrig, denn wer 10 Uhr aufsteht und dann frühstückt, kommt frühestens 11 - 12 Uhr zu irgendwelchen sinnvollen Tätigkeiten. Und dann gibt es ja fast schon wieder Mittagessen.&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Ernährungsumstellung&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Was ich auch umgestellt habe: meine Ernährung. Ich esse wesentlich mehr Obst und Gemüse als früher. Nicht, dass ich früher keins gegessen hätte. Abends gab es immer mal einen Fruchtsalat, Kohlrabi, Gurke, was weiß ich, aber ich habe sonst über den Tag nichts derartiges gegessen. Orangen machten beim Schälen zu viel Mühe, Äpfel haben mir nicht geschmeckt, Bananen waren mir zu fetthaltig... irgendwas war immer. Dank des Krankenhausaufenthalts habe ich gelernt, dass selbst die störrigste Orange mit etwas Enthusiasmus und gutem Zureden schälbar ist - lustigerweise waren da auch die am kompliziertesten zu schälenden Früchte die leckersten. Seitdem habe ich hin und wieder mal eine Orange gegessen am Tag, was sonst nie geschah.&lt;br /&gt;
Letztens brachten mir meine Eltern dann eine Packung mit 4 Bio-Äpfeln mit, Sorte Jonagold und vom Bodensee. Also den Test gemacht, den Apfel geachtelt, wie ich es immer gepflegt habe und die Kerngehäuse fruchtfleischverschonend entfernt. Was soll ich sagen: lecker! Ich weiß nicht, ob es wirklich an dieser Apfelsorte hängt (nicht steinhart, sehr süß, fast honigartig und - ganz wichtig - eine kaubare Schale, das war früher immer mein Hauptkritikpunkt, diese Schale, an der man sich fast die Zunge aufschneidet). Die Äpfel überlebten eigentlich nur solange in unserem Vorratsräumchen, weil es nur 4 waren und die irgendwie bis zum nächsten Einkauf reichen mussten &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Highhigh.gif&quot; alt=&quot;^^&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Die Anekdote&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Vor wenigen Tagen ging ich im Netto einkaufen, es war gegen 13.30 Uhr und es gab noch kein Mittagessen und sollte auch keins geben, da am Abend warm gegessen werden sollte. Hungergeplagt konnte ich nicht an mich halten und kaufte neben 2 Flaschen Volvic (trinke ich jetzt nur noch, &quot;rutscht&quot; viel besser als irgendwelches Sprudelwasser und schmeckt mir sehr gut) auch noch drei dieser quadratischen Billig-Chinanudelpackungen. Irgendwie gelüstete es mir danach. Nur nach den Inhaltsangaben nicht: rund 75% des Tagesbedarfs an gesättigten Fettsäuren, fast 50 % des Tagesbedarfs an Kochsalz - mjam mjam, aber einmal muss das einfach sein.&lt;br /&gt;
An der Kasse starrt der Verkäufer die drei Packungen Nudeln an und sagt zu mir während des Kassierens: &quot;Ich kann gar nicht begreifen, wie man so einen Schrott fressen kann.&quot;. Tja, was soll man darauf entgegnen &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/BigSmile.gif&quot; alt=&quot;:D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - Schlagfertigkeit ist schließlich das, was einem auf dem Nachhauseweg einfällt. So hätte ich sagen können, dass er sicherlich bemerkt habe, dass Volvic und diese Nudeln so gut zusammenpassen wie ein durchgeschwitztes T-Shirt und Lackschuhe. Hab ich aber nicht... ich muss meine Schlagfertigkeit definitiv noch perfektionieren. Dieser Ausflug in die Ungesundheit (gibt es das Wort eigentlich?) musste jedenfalls mal sein. Nur die Brühe der Nudeln war abartig überwürzt, die flog dann doch weg &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Highhigh.gif&quot; alt=&quot;^^&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 May 2010 11:22:19 +0200</pubDate>
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    <title>Kennt ihr eigentlich das Hertaland?</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/337-Kennt-ihr-eigentlich-das-Hertaland.html</link>
            <category>Internet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://besuchermag.net/uploads/blogs/ausflug.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:208 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/ausflug.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Um solche malerischen Orte geht es&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn ihr mal einen Ausflug unternehmen wollt, was tut ihr dann? Wisst ihr bereits, wo es hingehen soll und fahrt dann womöglich immer wieder dieselben Orte an? Oder macht ihr es so, wie ich es gemacht habe und googled euch ein Ausflugsziel mit ein paar Stichworten (z.B. spaziergang leipzig)?&lt;br /&gt;
Es geht, wie ich jetzt herausfinden konnte, viel einfacher, mit &lt;a href=&quot;http://www.hertaland.de/&quot;&gt;Hertaland&lt;/a&gt;. Die Webseite habe ich erst vor ein paar Tagen entdeckt und die Funktion könnte einfacher nicht sein (funktioniert ähnlich wie die Gelben Seiten und sowas). Einfach den Ort angeben und was man gerne dort machen würde und schon bekommt man mögliche Ausflugsziele präsentiert. Mit etwas beschreibendem Text, sehr häufig auch Bildern und einer Bewertung der Örtlichkeit durch den, der das Ausflugsziel online gestellt hat, sowie den Webseitenbesuchern. Kommentare können auch abgegeben werden - was braucht man mehr?&lt;br /&gt;
Eine Umkreissuche? Auch kein Problem. Die Suchleiste lässt sich per Klick auf eine Umkreissuche einstellen und man kann sich alle Ziele in der Umgebung mit einer Entfernung von maximal 10 - 50 km anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Zusätzlich hat das Ganze noch einen gewissen Social Network Faktor, denn Vernetzungen mit anderen Personen werden StudiVZ-/MeinVZ-ähnlich hergestellt. Wer kennt wen über wen, sozusagen. Man kann Freunde zu seiner Liste hinzufügen, natürlich auch neue Freundschaften knüpfen, Nachrichten schreiben oder auch Lieblingsorte bestimmen. Denn wer weiß - vielleicht ist das auch der Lieblingsort einer anderen Person, die man dort auch mal treffen möchte?&lt;br /&gt;
Als abschließendes Wort kann ich nur sagen, dass Hertaland ein tolles Projekt ist. Es ist verdammt übersichtlich, die Ladezeiten sind kurz und das Suchen (und Finden) von schönen Orten, die es wert sind, besucht zu werden, macht dadurch umso mehr Spaß. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich langsame Regionalwebseiten gegoogled hat und die ersten 5 Suchergebnisse sich eh um ein und dasselbe drehten.&lt;br /&gt;
Ach, und wer sich fragt: &quot;Warum eigentlich &lt;strong&gt;Herta&lt;/strong&gt;land?&quot;: &lt;a href=&quot;http://www.herta.de&quot;&gt;Herta&lt;/a&gt; ist ein Hersteller für Lebensmittel (hauptsächlich Fleischprodukte) und möchte die eigene Verbundenheit zur Natur mit diesem Portal kommunizieren. So einfach ist das &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:42:43 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
<category>internet</category>

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    <title>2 Wochen Krankenhaus und zurück</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/336-2-Wochen-Krankenhaus-und-zurueck.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/249766_5131.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Halit - ein Salzkristall aus einem Bergwerk&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die längere Pause war unbeabsichtigt, ich lag im Krankenhaus und wollte mich von jeglichem Stress fernhalten, so auch vom Computer. Um es kurz zu machen, habe ich einen länger zurückliegenden Virusinfekt verschleppt und dadurch eine Herzreizung bekommen. Die führte hin und wieder zu Arrhytmien bzw. nun zu Herzrasen, weshalb ich im Krankenhaus landete. Man hat mich schon etwas seltsam angesehen, dass ich bei diesem Puls (quasi minütlich wechselnd zwischen 70 und 185) überhaupt noch laufen und sprechen konnte &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Ein unkonventioneller Bluttest brachte schließlich, nachdem ich bereits eine Herzkatheteruntersuchung über mich ergehen ließ (die absolut schmerzlos war, allerdings die 6 Stunden straffes liegen auf den harten Matratzen schaffen einen danach...), den Befund.&lt;br /&gt;
Nun heißt es für mich im Groben und Ganzen: &lt;strong&gt;gesünder leben!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mehr Nachtschlaf (nicht mehr von 3 bis 10, sondern von 22 bis 8/9 Uhr)&lt;br /&gt;
- mehr Vitamine (an 5 von 7 Tagen der Woche ein Apfel und eine Möhre, so Bio wie möglich)&lt;br /&gt;
- wenn mal Party, dann nicht bis 5 Uhr, sondern eher bis 2&lt;br /&gt;
- moderate sportliche Betätigung (kein Sportcenter mehr, eher mal leicht Joggen oder Spazieren)&lt;br /&gt;
- sowie ein Alternativtherapierundumschlag (autogen), da gegen die Reizung keine angemessenen Medikamente existieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Dinge, die man auch durchaus als Selbstverständlich hinnehmen kann, für mich aber bisher nicht waren (Standardausrede: &quot;andere müssen das doch auch nicht&quot; - aber ich bin eben niemand anders).&lt;br /&gt;
Am interessantesten von allem ist aber die bei der alternativen Therapie enthaltene Umstellung des Salzes von NaCl auf echtes Steinsalz aus dem Himalaya. Es ist leicht orange, schmeckt sehr angenehm salzig und prickelt leicht auf der Zunge. Im Essen habe ich kaum eine Änderung gemerkt, aber das Salz schmeckt wesentlich &quot;weicher&quot; (versucht mal 1 TL Kochsalz/NaCl über 30 Sekunden auf der Zunge zu lassen, dann wisst ihr, was ich meine) und rein chemisch betrachtet enthält es 84 Elemente, statt 1 (NaCl + Trennmittel).&lt;br /&gt;
Wenn Interesse besteht, erzähle ich gern mehr über das Salz, bei dem auch eine Umstellung des Wassers von aufgesprudeltem Leitungswasser auf Quellwasser (für den Alltag Volvic, für eine Soletherapie &lt;a href=&quot;http://www.st-leonhards-quelle.de/Quellen.html&quot;&gt;St. Leonhardt Lichtquelle&lt;/a&gt;) einhergeht.  
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    <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:54:59 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>gesundheit</category>
<category>schicksal</category>

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    <title>Geldanlagemöglichkeiten in jungen Jahren</title>
    <link>http://besuchermag.net/archives/334-Geldanlagemoeglichkeiten-in-jungen-Jahren.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:206 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://besuchermag.net/uploads/blogs/lebensversicherung.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Lebensversicherung&quot; /&gt;Wer möchte heute schon an die &lt;a href=&quot;http://www.rente.com&quot;&gt;Rente&lt;/a&gt; denken, doch in letzter Zeit wird man öfter damit konfrontiert als einem lieb ist. An die staatliche Rente mit 67 glaubt unsereiner doch sowieso schon nicht mehr. Auch als Student macht man sich da schon seinen Kopf drüber und deshalb müssen da andere Wege her. Hintergrund jeder Geldanlage ist doch, sich fürs Alter bleibende Werte zu schaffen oder zu erwerben und sich abzusichern für später. Finanzdienstleister bieten dafür Rentenversicherungen an, die häufig auch den Vorteil von Bonuszahlungen und Renditen haben.&lt;br /&gt;
Auch Bausparen ist beliebt und wer sich wirklich mal ein Häuschen baut, holt sich dann häufig noch eine Risikolebensversicherung dazu, die im Fall der Fälle den Hinterbliebenen das Stemmen der Bauunternehmungen gewährleistet.&lt;br /&gt;
Dass man sich bei den ganzen Versicherungen und den eventuellen Bauvorhaben natürlich ordentlich informieren muss, ist jedem klar. Für einen angehenden Häuslebauer kann durchaus das langjährig beim Bausparen angehäufte Geld nicht ausreichen, was sehr häufig der Fall ist (wer kann schon ein Haus aus seinem Ersparten bezahlen?). &lt;br /&gt;
Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollte man deshalb auch mal einen &lt;a href=&quot;http://www.finanzen.de/kreditrechner.html&quot;&gt;Kreditrechner&lt;/a&gt; zu Rate ziehen, um zu sehen, was so auf einen zukommen könnte. Des Weiteren sollte man sich einen Überblick über die voraussichtlichen Rentenauszahlungen schaffen, damit dann beim Eintritt in die Rente nicht noch eine böse Überraschung wartet.&lt;br /&gt;
Eine in regelmäßigen Abständen kalkulierte Übersicht und die Beobachtung der politischen Entwicklungen hilft ebenfalls, nicht unterversichert oder ungenügend abgesichert ins Alter zu gehen. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, einen bestimmten Teil der Einkünfte für das Alter zurück zu legen, ob nun als Angestellter oder als Selbstständiger (oder Student &lt;img src=&quot;http://besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) ist dabei egal. Ich habe zum Beispiel schon häufig davon gelesen, 10% seiner normalen Einkünfte zurückzulegen und 50% seiner &quot;unerwarteten Einkünfte&quot; (z.B. Bonuszahlungen, Gewinne, Steuerrückzahlungen etc.).&lt;br /&gt;
Die Geldanlage von heute um die &lt;a href=&quot;http://www.rente.com&quot;&gt;Rente&lt;/a&gt; anzusichern ist die perfekte Kombination von &lt;a href=&quot;http://www.versicherung.net&quot;&gt;Versicherungen&lt;/a&gt;, um entspannt in die fortgeschrittenen Jahre starten zu können. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:59:09 +0100</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
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